Heldenreise mit erfolgreicher Schatzsuche - Fachschule für Sozialpädagogik verabschiedet Schülerinnen und Schüler
Am 12. Juli hat die Fachschule Sozialpädagogik der Fritz-Erler-Schule die angehenden Erzieherinnen und Erzieher ins Berufsleben entlassen
darüber hinaus auch Schülerinnen und Schüler, die den schulischen Teil der Ausbildung absolviert haben und nun das Berufspraktikum antreten dürfen. In einer liebevoll gestalteten Abschlussveranstaltung wurden die Absolventinnen und Absolventen für ihren erfolgreichen Abschluss geehrt und ermutigt, ihren Beitrag in der Bildungs- und Erziehungsarbeit zu leisten.
In seiner Begrüßungsrede lobte der stellvertretende Schulleiter der Fritz-Erler-Schule, Studiendirektor Thomas Postatny, die Leistungen, dankte Eltern und Angehörigen für die Unterstützung und motivierte die Absolvierenden Dinge immer mit „Begeisterung“ zu tun. Er erklärte, dass 55 Erzieherinnen und Erzieher mit einem Bachelor of Professional und allgemeiner Hochschulzugangsberechtigung reüssieren, weitere 35 Absolventinnen und Absolventen haben den schulischen Teil ihrer Ausbildung erfolgreich absolviert und können nun ihr Berufspraktikum antreten würden. Darüber hinaus hätten 19 Schülerinnen und Schüler die Fachhochschulreife erlangt. Für die erzielten Leistungen hätten sechzehnmal ein Lob sowie neunmal ein Preis vergeben werden können. Besonders hob er hervor, dass drei Schülerinnen mit einem Notenschnitt von 1,0 brillierten.
In ihrer Festrede zur Verabschiedung der Schülerinnen und Schüler betonte die Leiterin der Fachschule für Sozialpädagogik, Dr. Marion Giselbrecht, dass alle ihre persönliche Heldenreise durchlaufen haben und ihren Schatz, das Zeugnis, nun erhalten würden. Zudem seien auch sie selbst ein Schatz, ein kostbares Gut für die Gesellschaft und tragen dabei Verantwortung für die Gestaltung der Zukunft kommender Generationen – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels, so Dr. Marion Giselbrecht.
Eine verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe stünde nun an – die Erzieherinnen und Erzieher würden ihre Fähigkeiten, ihre Empathie, ihre Liebe und vor allem ihren Mut unter Beweis stellen müssen, wenn es um die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft geht
Mit ihrem Abschluss in der Hand und den herzlichen Glückwünschen im Ohr können die angehenden Erzieherinnen und Erzieher nun zuversichtlich in ihre berufliche Zukunft starten. Mit den besten Wünschen für den weiteren Lebensweg können sie nun die Herzen und Köpfe der kommenden Generationen formen.