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Eingangsklasse des SG besucht Jugendkulturzentrum (JuKuZ)

Pädagogikunterricht außerhalb des Klassenzimmers: Hier werden die Handlungsfelder der Sozialen Arbeit ganz konkret.

Florian Rieß, einer der Leiter des Jugendkulturzentrums (kurz: JuKuZ), führte die Besucher zuerst durch die Jugendräume des ehemaligen Feuerwehrhauses in der Möhringer Straße. Ein Billardtisch, ein Tischkicker, ein Chillout-Raum und eine voll ausgestattete Küche mit Bar für Kochprojekte bieten einladende Aufenthaltsmöglichkeiten für die offene Jugendsozialarbeit.

"Das Wörtchen sozial in Jugendsozialarbeit macht den gewissen Unterschied", erklärte Florian Rieß und weiter: "Aufmerksam sein und genau hinsehen, was die Jugendlichen bewegt und wie man ihre Probleme gemeinsam angehen kann. Da kann ein gemeinsames Basketballspiel schon viel bedeuten."

Partei für die Jugendlichen ergreifen, Vertraulichkeit und Schweigepflicht sowie Freiwilligkeit und Flexibilität sind die wichtigsten Prinzipien bei seinen Begegnungen mit den jungen Menschen im JuKuZ. Nicht nur auf der Straße beim Streetwork, also der mobilen Jugendsozialarbeit - vielmehr kann man Rieß im Kleinbus auf dem Schulhof der FES und der Steibeißschule erleben.

Auch vor Ort im JuKuZ gibt es verschiedene Projekte, Treffs, Jugendgruppen und Angebote, die über die Woche und das Jahr verteilt und für alle offen sind.

Für den Einblick in die Angebote & Kontakt zum JuKuZ besuchen Sie folgenden Link: http://www.jugend-tuttlingen.de/pages/jukuz-tuttlingen

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