Schüler schlüpfen in Rolle der Einreicher- sowie Inkassobank
Manuel Metzger leitet das Internationale Geschäft der Kreissparkasse Tuttlingen und veranstaltete an der Fritz-Erler-Schule einen Workshop zum Thema „Dokumentengeschäfte“.
Der Workshop fand im Rahmen des Unterrichts zum Fach Außenhandel statt, der in der Zusatzqualifikation „Internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre“ (IVB) angeboten wird. In diesem Fach lernen angehende Kaufleute der Industrie und des Groß- und Außenhandels, wie Importprozesse und Exportprozesse in der unternehmerischen Praxis geplant, durchgeführt und kontrolliert werden.
Die Schüler spielten unter anderem den Ablauf eines Dokumenteninkassos anhand eines Rollenspiels nach, indem sie in die Rolle eines Exporteurs bzw. Importeurs, der Einreicherbank sowie der Inkassobank schlüpften. Anschließend erklärte der Referent die Vor- und Nachteile des Dokumenteninkassos und des Dokumentenakkreditivs jeweils aus Sicht des Exporteurs und Importeurs.
_________________________________________________
Thomas Postatny (Stellvertr. Schulleiter), Manuel Metzger (Kreissparkasse Tuttlingen), V. Teischler (Lehrer im Fach Außenhandel)
Zur Info: Die Zusatzqualifikation „Internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre“ (IVB) kann von Auszubildenden zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau sowie zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel an der Fritz-Erler Schule in Tuttlingen erworben werden.
Voraussetzung für den Erwerb der Zusatzqualifikation ist das Abitur oder die Fachhochschulreife. Unterrichtet werden die Fächer Außenhandel, Controlling und Wirtschaftsenglisch. Die Zusatzqualifikation „IVB“ bietet somit optimale Voraussetzungen für eine Tätigkeit im internationalen Geschäftsverkehr.
Bericht: Teischler